Astrid Roeken

Astrid Roeken, Rebirth of „Venus von Willendorf“, 2016, 30x30x30cmAstrid Roeken
Crellestraße 27

10827 Berlin

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www.astridroeken.de

“DINGSUCHT“ nannte Astrid Roeken einst eine Ausstellung ihrer Arbeiten.
Ding sucht Material – Ding findet Material – Ding wird zu Geschichte. Welche Geschichte? Im Fokus stehen die verschiedenen Grundstimmungen des menschlichen Daseins.
Astrid Roeken entdeckt ihre Dinge auf der Straße. Sei es auf einem Spaziergang oder auf dem Weg zu einem Ziel, sie findet ihr Material: Fundstücke. Dinge, die einen Sinn suchen, weil sie aus ihren ursprünglichen Zusammenhängen entfernt und ‘entsorgt‘ worden sind. Gesammelt im Atelier warten sie auf eine neue Geschichte: Sie werden zu Objekten, die in spielerischer Assoziation entstehen und aus sakralen, mythologischen oder persönlichen Referenzen ihre Inhalte beziehen. Im Dialog kombiniert Astrid Roeken ihre Fundstücke mit Symbolen mythologischer, philosophischer sowie politischer Anspielungen. So fixiert sie einen Seins-Zustand, der die Authentizität sowohl des Moments als auch des Originals belegt.
Astrid Roekens Objekte sind alt aber zeitlos. Sie nehmen die Aktualität ihrer Hand und ihrer Lebenserfahrung auf. Der Fundus: Hoffnung.
Jacqueline Liebrecht, Berlin

Bild: Astrid Roeken, Rebirth of „Venus von Willendorf“, 2016, 30x30x30cm