Stephanie Hanna zu Thun und Lassen

Altäre ephemerer Effizienz, 2018,  Assemblage aus Plastikverpackungen, Labels und Verbrauchsgegenständen,  30x40x12 cm (HxBxT) Ateliers Naumannpark
nördlicher Eingang
Naumannstr. 31 / Wilhelm-Kabus-Str. 32
Haus 1.2
10829 Berlin 

Genre/Kunstrichtung: undisziplinierte Kunst (Objekte, Video, Audio, Performance)
 

Stephanie Hanna zu Thun und Lassen arbeitet situationsspezifisch, oft ausserhalb eindeutiger Kunstkontexte, mit Audio, Video, Performance, räumlichen Installationen auf der Basis von Objektassemblagen.

In ihren Arbeiten hinterfragt sie die Zwangsläufigkeit von Gewohnheiten und Wiederholungen, zum Beispiel gewohnte Strukturen und Denkweisen der Macht. So benennt sie in ihrem 2018 erschienenen Buch „a depowerment manifesto“ künstlerische Haltungen und Herangehensweisen, die Machtverhältnisse auflösen bzw. in Bewegung bringen können. Damit will sie eine weitergehende kollektive Recherche und anstoßen.

Stephanie studierte Bühnen- und Kostümbild an der KHB-Weißensee und an der HKU in den Niederlanden (BA 2001) und absolvierte den M.A. „Art in Context“ an der UdK in Berlin (2006).

 
Kontakt:
m: +49(0)0176.704 728 28

sh (at) stephaniehanna.de
www.stephaniehanna.de
 
Bild: Altäre ephemerer Effizienz, 2018, Assemblage aus Plastikverpackungen, Labels und Verbrauchsgegenständen, 30x40x12 cm (HxBxT)


Stephanie Hanna zu Thun und Lassen, Selbstsauger, 2017, 
fotogr. Selbstportrait mit PlastikobjektStephanie Hanna zu Thun und Lassen

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Haus 1.2 (Naumannpark, nördlicher Eingang)

oder Wilhelm-Kabus-Str. 32 (mit Auto)

10829  Berlin
m: +49(0)176.704 728 28
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Stephanie Hanna zu Thun und Lassen hinterfragt gewohnte Strukturen der Macht, z.B. Autorschaft und Regie, aber auch schwerer benennbare, unterschwellige Hierarchien, wie sie z.B. in kollektiven Schaffensprozessen entstehen.

Zum Beispiel fügt sie sehr freie Formen der Partizipation in Form von Gestaltungs- und Entscheidungsmöglichkeiten in den Entstehungs- und Rezeptionsprozess ihrer Arbeiten ein, verarbeitet diesbezüglich einschlägige Theorie – und findet auch ihre eigenen Worte und andere Mittel, um zu fest stehende Bilder wieder in Frage zu stellen.

Sie arbeitet situationsspezifisch meist ausserhalb typischer Kunstkontexte mit den Medien Audio, Video, Installation und Performance, die sie mit klassischer Zeichung, Malerei und Text mischt.

Stephanie studierte Bühnen- und Kostümbild an der Kunsthochschule Berlin Weißensee und an der Hogeschool voor de Kunsten Utrecht in den Niederlanden (BA 2001) und absolvierte den M.A. „Art in Context“ an der Universität der Künste Berlin (2006).


Bild: Stephanie Hanna zu Thun und Lassen, Selbstsauger, 2017, 
fotogr. Selbstportrait mit Plastikobjekt