Marina Prüfer

Auf die Spitze getrieben 2018, Tusche auf Papier 15 x 13 cm Belziger Straße 1
1. Hof
10823 Berlin

Im Zentrum steht der Mensch, LERNORT und BILDUNGSTRÄGER. Das viele Fäden im Sinne von Kunst einen Teppich ergeben, ist nicht neu - Die Dinge müssen frisch und fröhlich angerichtet sein, damit Luft ins Gebälk kommt und das Menü schmeckt, sagt Prüfer, die am Liebsten im Netzwerk arbeitet, um nötige generationsübergreifenden Kunstprojekte auf den Weg zu bringen. Vieler Orts brennt`s, soziale Kompetenzen, Dialogbereitschaft, Menschenrechte und Demokratie will geübt werden, um mehr KUNST STATT GEWALT möglich zu machen. Prüfer weiß wovon sie spricht, ist erfahren in prozessorientierter Arbeit. Als Nachkriegskind, Kind des Mauerbaus und -falls, als Flüchtling übt sie sich in einer entspannten Mitte. "Meine Arbeit ist die Arbeit an mir selbst, bin ich zufrieden, ist die Hälfte geschafft." Die Gerichtszeichnerin in den Prozessen "Honecker u.a." liebt die Lifezeichnung und Malerei. Doch ohne Skulptur geht gar nichts, der gute Ton ist ihr hierbei ebenso wichtig, wie das soziale Miteinander und der unverzichtbare Dialog.
Die Lieblingsprojekte der Gründerin des Ateliers für Kunst in Bewegung, des Vereins LebenSmittel e.V. und des Kunstprojektes www.derroteteppich.de: 30 Jahre Mauerfall in der Kunst 2019/ LERNORT Neue Görlitzer Schule  i.G. für Freilerner und Präsenzschüler/
 
Kontakt:
m: +49(0)171.266 07 81
t: +49(30)216.75 97
info (at) marinapruefer.com
www.marinapruefer.com
www.derroteteppich.de